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Seit 1999 arbeiten wir im Service rund um IT-Lösungen für Unternehmen. In Fragen zu Hard- und Software, der Sicherheit von Daten und Optimierung von Anwendungen stehen wir unseren Kunden im Business-, Home-Office oder Privat-Bereich beratend zur Seite.

Ergänzend schulen wir Mitarbeiter für die Optimierung von Arbeitsabläufen oder im Rahmen der Prüfungsvorbereitung bei der IHK.

Termin

Alphabetische Auflistung der Netzwerkbefehle und Ausgabeoptionen für Administratoren

Netzwerkbefehle

Befehle & Parameter

  • Arp
    • [-a], [-g], [-d], [-s]
    • Mit -a können MAC-Adressen aller im Netzwerk aktiven Computer angezeigt werden.
    • Der Parameter -N [Schnittstelle] löst die ARP-Einträge für die angegebene Schnittstelle auf.
    • Um den Host-Eintrag für eine angegebene IP-Adresse zu löschen verwendet man den Parameter -d [IP-Adresse].
    • Will man zu einer IP-Adresse auch die MAC-Adresse erfahren, so hilft die Befehlsfolge -s [IP-Adresse] [MAC].
  • getmac
    • [/s], [/u], [/p], [/fo], [/nh]
    • Der Schalter /s [Computer] zu diesem Netzwerkbefehl löst Namen oder IP-Adresse des Remote-PC auf.
    • Um einen bestimmten Computer anzuwählen ist mit dem Befehlsschalter /u [Domäne/Benutzer] anzugeben, ggf. mit Schalter /p.
    • Mit der Ausführung des Schalters /p [Kennwort] wird im Zusammenhang des Schalter /u das Kennwort für den Benutzer angegeben.
    • Für ein entsprechendes Ausgabeformat bedient man sich mit dem Schalter /fo [TABLE | LIST | CSV].
    • Bei den Ausgabeformaten TABLE oder CSV unterdrückt der Schalter /nh den Spaltenkopf in der jeweiligen Ausgabe.
  • ipconfig
    • [ ], [/all], [/renew], [/release], [/flushdns], [/registerdns], [/displaydns], {/showclassid], [/setclassid]
    • Ohne Schalter der Netzwerkbefehl ausschließlich die IP-Adresse, Subnetzmaske und Standardgateway für jeden Netzweradapter ausgegeben.
    • Wenn die vollständige TCP/IP-Konfiguration aller Netzwerkadapter angeigt werden soll, dann muss der Schalter /all gesetzt werden.
    • DHCP-Einstellungen des angegebenen Adapters werden mit der Option /renew erneuert.
    • TCP/IP wird auf die Adapter aktiviert, wenn die aktuelle DHCP-Konfiguration mit dem Schalter /release angesprochen wird.
    • Die Löschung des Auflösungscache vom DNS wird geleert mit dem Schalter /flushdns.
    • Registrierte DNS-Namen und DHCP-Leases werden mit /registerdns aktualisiert.
    • Den Inhalt des DNS-Auflösungscaches stellt der Schalter /displaydns dar.
    • Alle DHCP-Klassenkennungen, die für den Netzadapter zugelassen sind werden mit dem Schalter /showclassid angezeigt.
    • Die DHCP-Klassenkennung wird mit dem Wert /setclassid geändert.
  • nbtstat
    • [-a], [-A], [-c], [-n], [-R], [-r], [-S], [-s]
    • In Verbindung mit dem Namen des Remote-Computers gibt die Option -a dessen Namenstabelle an.
    • Gleiches gilt für die Option -A in Verbindung mit der Angabe einer IP-Adresse.
    • Den Remote-Namenchache inkl. IP-Adressen stellt die Option -c an.
    • Lokale NetBIOS-Namen bekommt man durch die Angabe der Option -n.
    • Aufgelöste Namen mit WINS und Broadcast erhält man durch die Optionserweiterung -R hinter dem Netzwerkbefehl.
    • Das Neuladen der Remotecache-Namenstabelle übernimmt die Erweiterung -r.
    • Sitzungsadressen und die dazugehörigen Ziel-IP-Adressen werden mit -S dargestellt.
    • Eine Aktualisierung wird mit dem ReleaseRefresh gestartet, wo Namensfreigabe-Pakete mittels -s WINS gesendet werden.
  • net
    • [accounts], [computer], [config], [continue], [file], [group], [help], [helpmsg], [localgroup], [pause], [session], [share], [start], [statistics], [stop], [time], [use], [user], [view]
    • Der Parameter accounts wird auf dem Computer ausgeführt dessen Kontendaten aktualisiert werden sollen (Kennwort- und Anmeldevoraussetzungen).
      Mögliche Unteroptionen sind...
      • /forcelogoff:Minuten oder no
      • /minpwlen:Passwortlänge
      • /maxpwage:Tage oder unlimitid (Gültigsdauer von Passwörtern in Tagen)
      • /minpwage:Tage (frühestes Datum zum Ändern des Passwortes)
      • /uniquepw:Anzahl (Mindestanzahl der Passwortänderungen bis eine Wiederholung möglich ist)
      • /domain (Befehle werden auf dem primären Domänencontroller der aktuellen Domaäne oder lokal ausgeführt)
  • net config
    • Ausgeführte Dienste, die konfigurierbar sind werden mit diesem Netzwerk-Befehl dargestellt.
      • net config (Server oder Workstation)
  • net file
    • [/close]
    • Alle geöffneten und freigegebenen Dateien eines Servers werden angezeigt und können mit dem Syntax /close serverseitig geschlossen werden.
      • net file ID /close (ID steht für Identifikationsnummer der Datei).
  • net share
    • Alle freigegebenen Ressourcen auf dem lokalen Rechner werden angezeigt und können verwaltet werden.
  • net use
    • Computer-Freigaben können mit diesem Befehl verbunden oder getrennt werden.
  • net view
    • [/all], [/domain]
    • Liste der Domänen bzw. Computer und freigegebene Ressourcen werden angezeigt. Ohne Parameter zeigt der Befehl die Liste der Computer in der aktuellen Domäne an.
      • net view (\\Computername), net view /all (alle Freigaben), /domain: (Domain und dessen Computer)
  • netsh
    • Befehlszeilen- und Skriptschnittstelle zum Überwachen und Konfigurieren von Servern ab Win 2000
  • netstat
    • [-a], [-e], [-n], [-o], [-p], [-r], [-s]
    • Protokollstatistiken sowie aktuelle TCP/IP-Netzwerkverbindungen werden angezeigt.
    • Alle Verbindungen und abhörenden Ports werden mit dem Parameter -a dargestellt.
    • Die Netzwerk-Statistik (-e=Ethernet) wird mit der Option -e angezeigt und kann mit -s kombiniert werden.
    • Adressen und Portnummern werden mit -n numerisch angezeigt.
    • Die übergeordnet verknüpfte Prozessorkennung bei jeder Verbindung wird mit -o dargestellt.
    • Verbindungen über ein Netzwerk-Protokoll werden mit der Option -p angezeigt.
    • Der Inhalt einer Routing-Tabelle wird mit der Option -r übermittelt.
    • Protokollweise Statistiken werden mit -s angezeigt, die mit der Option -p auf bestimmte protokelle eingeschränkt werden können.
      • netstat -s (Intervall) zeigt gewählte Statistik im Intervall mit Anzahl der gewählten Sekunden wiederholt an.
  • nslookup
    • Diagnosehilfsprogramm, welches Informationen von DNS-Namensservern darstellt.
  • pathping
    • [-g], [-h], [-n], [-p], [-q], [-w], [-T], [-R]
    • Dieser Netzwerkbefehl führt ein Programm zum Analysieren von Routen aus und liefert Infos über Paketverluste und Latenzzeiten auf den Hops zwischen Quell- und Zielcomputer.
    • Der Parameter -g arbeitet zusammen mit den Routen-Zusatz Hostliste.
    • Mit -h (Abschnitte_max) wird die maximale Anzahl an Abschnitten bei der Zielsuche angewählt.
    • Adressen nicht in Hostnamen auflösen wird mit -n erreicht.
    • Anzahl der Abfragen pro Abschitt wird mit dem Parameter -q abgefragt.
    • Die Option -w in Verbindung mit einem Zahlwert in Millisekunden bestimmt das Zeitlimit für eine Antwort.
  • ping
    • [-a], [-f], [-i], [-j], [-k], [-l], [-n], [-r], [-s], [-t], [-v], [-w]
    • Um Adressen in Hostnamen aufzulösen wird der Parameter -a gesetzt.
    • Die Option -f setzt einen Marker für „nicht ausführbare Befehle“ im Paket.
    • Gibt mit -i die Gültigkeitsdauer für Time to Live (maximale Anzahl der Hops) aus.
    • Mit dem Zusatz -j werden Pakete entsprechend der angegebenen Computerliste geleitet, folgende Host können durch dazwischenliegende Gateways getrennt sein.
    • Wie der Befehl -j durch kann mit dem Parameter -k kein aufeinander folgender Host dazwischenliegende Gateways getrennt sein.
    • Die Pufferlänge wird mit dem Parameter -l gesendet.
    • Die Angabe der Anzahl zur Option -n gibt den Wert der zu sendenen Echoaufforderungen aus.
    • Auch in der Option -r und einem Zahlwert wird die Anzahl der Abschnitte in der Route ausgegeben.
    • Durch Senden fortlaufender Ping-Signale zum benannten Host können Antwortzeiten über einen längeren Zeitraum mit der option -t betrachtet werden.
    • Für eine Rückmeldung kann mit dem Parameter-Wert -w ein Zeitlimit in Millisekunden gesetzt werden.
  • route
    • [-f], [-p]
  • telnet
    • Ports [et nbt (137-139], [ftp21], [kerberos (88)], [nnbt (119)], [pop3 (110)], [smtp (25)], [telnet (23)], [www (80)]
    • Dieses Netzwerk-Protokoll emuliert eine entfernte Station. Es funktioniert in einer Workstation (Client)/Server-Umgebung, wobei der entfernte Rechner als Server läuft und auf Befehle des Clients wartet.
  • tracert
    • [-d], [-h], [-j], [-w]
    • Dieser Netzwerkbefehl ermöglicht den Weg des Datenpaketes zu verfolen. Es ermittelt den Routenverlauf zum Ziel, indem es ICMP-Echopakete sendet.
    • Mit dem Zusatz -d sorgt der Netzwerk-Befehl dafür, dass Adressen nicht in Hostnamen aufgelöst werden.
    • Durch Setzen des Parameters -h können die maximale Anzahl der Abschnitte bei der Zielsuche angegeben werden.
    • Soll die Hostliste im „Loose Source Routing“ abgearbeit werden, dann geht dies mit der Zusatzoption -j.
    • Um ein Zeitlimit für eine Anwort zu setzen wird der Wert -w dem Netzwerk-Befehl hinzugefügt.
  • whoami
    • [all], [fo format], [/fqnd], [/groups], [/logonid], [/nh], [/priv], [/upn], [/user]
    • Benutzernamen, Gruppeninformationen und dazugehörige Sicheheitskennungen sowie Berechtigungen auf lokalen Systemen können mit diesem Netzwerkbefehl von den aktuell angemeldeten Nutzer ermittelt werden.
    • Ohne Parameterangabe wirft der Netzwerkbefehl lediglich den Benutzernamen und die aktuelle Domäne heraus.
    • Der Schalter /all gibt neben der Gruppenmitgliedschaft den aktuellen Benutzernamen, Sicherheitskennungen und die Berechtigungen für das aktuelle Benutzerzugriffstoken an.
    • Mit dem Schalter /fo format wird das Ausgabeformat als TABLE, LIST oder CSV vorgegeben.
    • Den Benutzernamen mit dem vollständig qualifizierten Domänennamen bekommt man mit dem Zusatzschalter /fqnd angezeigt.
    • Attribute, Gruppenmitgliedschaft und Sicherheitskennungen werden mit dem Schalter /groups für den aktuellen Benutzer ausgegeben.
    • Anmeldekennung des aktuellen Benutzers wird mit dem Netzwerk-Befehlsschalter /logonid angezeigt.
    • Soll der Spalten-Header nicht in den Ausgabeformaten TABLE und CSV ausgegeben werden, dann hilft der Schalter /nh.
    • Berechtigungen des Benutzers werden mit der Schalteroption /priv angezeigt.
    • Den Benutzerprinzipalnamen zusammen mit dem Benuternamen erhält man mit der Schalterfunktion /upn.
    • Die Sicherheitskennung und weitere Informationen über den aktuellen Benutzer bekommt man mit der Option /user.